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Triggerpunkte - noch nie gehört? Dabei sind sie Hauptverursacher von Schmerzen des Bewegungsapparates. Typischerweise spürt man die Schmerzen nicht am Triggerpunkt selbst, sondern in ganz anderen Regionen des Körpers.
Trigger-Punkte, die durch Massage aktiviert wurden, gewähren dem Patienten in der Regel 2-3 Tage Schmerzfreiheit oder zumindest Schmerzlinderung. Als ideales Behandlungsintervall gilt: 2 Massagen pro Woche à 40 Minuten.
Triggerpunkte entstehen durch dauerhafte
Der Körper reagiert in beiden Fällen mit einer erhöhten Muskelspannung. Die dauerhaft angespannte Muskulatur ist überlastet, erschöpft und übersäuert. Das Skelettsystem wird durch die übermäßig angespannten Muskeln unnatürlich verzogen, die Körperhaltung verzerrt. Unerträgliche Schmerzen sind die Folge.
Durch eine Aktivierung der Triggerpunkte wird der Körper von physischen, emotionalen und toxischen Belastungen befreit. Die Körperhaltung wird neu ausbalanciert, das Zusammenspiel des Bewegungsapparates verfeinert. Eine Wohltat bei
Diese Art der Massage hat nichts mit Wellness zu tun! Der Behandler drückt die Triggerpunkte des Patienten nacheinander für einige Atemzüge. Die Stärke des Drucks richtet sich natürlich nach der Schmerztoleranz des Patienten. Dennoch kann der Druck auf einen Triggerpunkt anfänglich ziemlich schmerzhaft sein. Bereits nach einigen Minuten allerdings setzt die Wirkung der Massage ein: Obwohl der Massage-Druck nicht verringert wird, kann der Patient den Schmerz jetzt besser aushalten.
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